Gebäudeversicherung

Preiswerte Wohngebäudeversicherung Tarife im Vergleich

So finden Sie beim Gebäudeversicherung Preisvergleich eine preiswerte Wohngebäudeversicherung.

Wer sein Wohngebäude preiswert versichern will, schaut sich in der Regel beim Wohngebäudeversicherung Preisvergleich als erstes die Kosten an. Aber gerade auch die Leistungen spielen eine entscheidende Rolle, wenn Sie die Gebäudeversicherung günstig versichern wollen.

Beim Gebäudeversicherung Preisvergleich eine preiswerte Wohngebäudeversicherung finden!

Wer eine preiswerte Wohngebäudeversicherung finden will, darf nicht nur auf den Preis achten. Wichtig ist, dass das Gebäude korrekt versichert ist, weil sonst die vermeintlich preiswerte Wohngebäudeversicherung im Schadenfall schnell teuer wird, wenn Schäden nicht gezahlt werden. Das gilt für Wohngebäude und auch für gewerblich genutzte Gebäude gleichermaßen.

Wir empfehlen deshalb, beim Gebäudeversicherung Preisvergleich alle Angaben sehr gewissenhaft anzugeben. Nur so erhalten Sie am Ende ein Angebot, das wirklich zu Ihrem Objekt passt. Gerade die Versicherungssumme spielt hier eine entscheidende Rolle. Wird diese falsch ermittelt, läuft man schnell Gefahr unterversichert zu sein.

Sind alle Angaben korrekt gemacht, steht dem Wohngebäudeversicherung Preisvergleich nichts mehr im Weg. Sie erhalten passende Angebote und können mit wenig Aufwand eine preiswerte Wohngebäudeversicherung finden.

Warum braucht man eine Gebäudeversicherung?

Wer in Geld schwimmt, kann die Kosten für den Wiederaufbau oder die Reparatur eines Gebäudes sicherlich problemlos aus der eigenen Tasche zahlen. Sinnvoll ist das aber nicht, weil es für einen oft geringen Jahresbeitrag die Möglichkeit gibt, eine preiswerte Wohngebäudeversicherung abzuschließen. Sie schützt Ihren Geldbeutel, wenn das Gebäude durch beispielsweise Feuer, Leitungswasser, Sturm / Hagel oder auch Naturgefahren (Bsp. Starkregen, Überschwemmung) in Mitleidenschaft gezogen wird.

Wie viel kostet eine Wohngebäudeversicherung?

Die Höhe der Gebäudeversicherung Kosten hängt vom Objekt an sich, dem Gebäudezustand, der Lage, der Vorschadensituation und von vielen weiteren Faktoren ab. Bauartklasse, Alter, Zustand und Wohnfläche gehören u.a. dazu. Auch der gewünschte Leistungsumfang, Feuer, Leitungswasser, Sturm / Hagel oder auch Elementar wirkt sich direkt auf die Kosten der Gebäudeversicherungen aus.

Mit einem vernünftigen Versicherungsschutz kostet eine Wohngebäudeversicherung für ein kleines Einfamilienhaus ab ungefähr 200,– bis 300,– EUR Jahresbeitrag.

Wie teuer ist eine Gebäudeversicherung im Jahr für Ihre Immobilie? Eine preiswerte Wohngebäudeversicherung in der Grundabsicherung für ein kleines Gebäude, liegt preislich wohl im Rahmen eines jeden Geldbeutels. Wer allerdings Wert auf Leistung und Service legt, sollte sich nicht nur auf den nackten Preis verlassen, sondern die Details der einzelnen Tarife vergleichen.

Wie hoch Ihre Gebäudeversicherung Kosten explizit sind, erfahren Sie deshalb am einfachsten in unserem Wohngebäudeversicherung Preisvergleich. Unser Tip: Durch die Vereinbarung einer Selbstbeteiligung in Höhe von z.B. 500 EUR können Sie die Kosten weiter reduzieren und erhalten damit eine preiswerte Wohngebäudeversicherung beim Gebäudeversicherung Preisvergleich.

Umfangreicher Wohngebäudeversicherung Preisvergleich

Mit über 70 Tarifen bieten wir Ihnen im Gebäudeversicherung Preisvergleich für privat genutzte Immobilien die Möglichkeit, direkt online Ihren ganz persönlichen Gebäudeversicherung Testsieger zu finden. Als Experte für Gebäudeversicherungen stehen wir Ihnen zudem auch telefonisch und per Email bei Fragen zur Seite.

  • Schutz bei Feuer-, Sturm / Hagel-, Leitungswasser- und Elementarschäden
  • Erstattung von Reparatur- und Wiederaufbaukosten
  • Mehr als 70 Tarife im Vergleich

Bei der Gebäudeart wird im Preisvergleich z.B. unterschieden nach Einfamilienhaus, Zweifamilienhaus, Mehrfamilienhaus, Doppelhaus, Doppelhaushälfte oder Reihenhaus. Ein Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung wird hier oft wie ein Zweifamilienhaus eingestuft.Versicherbar in der privaten Wohngebäudeversicherung für Mehrfamilienhäuser sind zudem auch größere Gebäudekomplexe.

Wohngebäudeversicherungen sind für privat genutzte Gebäude oder Gebäude mit einem geringen Gewerbeanteil gedacht. Der Anteil der Nutzung zu Wohnzwecken muss dabei bei mindestens 50 Prozent liegen. Ist dies nicht der Fall, weil ein Gewerbe oder eine sonstige selbständige Tätigkeit darin ausgeübt wird, fällt es in den Bereich gewerbliche Gebäudeversicherung und kann nicht als Wohngebäude versichert werden.

Wer braucht eine Wohngebäudeversicherung?

Immobilienbesitzer und Eigentümer von Wohnungen sind für gewöhnlich nicht verpflichtet eine Immobilienversicherung abzuschließen. Es sei denn, die Bank schreibt im Rahmen der Kreditfinanzierung den Abschluss einer Gebäudeversicherung vor. Unabhängig der fehlenden Verpflichtung empfehlen wir Immobilienbesitzern grundsätzlich den Abschluss einer preiswerten Wohngebäudeversicherung. Warum? Die Wohngebäudeversicherung Kosten sind vergleichsweise gering, im Vergleich zu den Kosten, die beispielsweise durch einen Brand entstehen können.

  • Einfamilienhaus
  • Mehrfamilienhaus
  • Reihenhaus
  • Doppelhaus / Doppelhaushälfte
  • Bungalow
  • Ferienhaus / Wochenendhaus

Vor allem Eigentümer sollten großen Wert auf den Abschluss von Wohngebäudeversicherungen legen. Kommt es zu einem Schaden, ist es immerhin ihr eigenes Hab und Gut, was davon betroffen ist. Beim Wohngebäudeversicherung Preisvergleich erfahren Sie, welcher Tarif am besten zu Ihnen passt. Achten Sie darauf, dass beim Preisvergleich Wohngebäudeversicherung Anbieter nicht einfach nur eine billige Gebäudeversicherung anbieten. Auch der Leistungsumfang muss passen.

Mieter hingegen benötigen vor allem eine private Haftpflichtversicherung mit Einschluss Mietsachschäden und eine Wohnungsversicherung für ihren Hausrat.

Warum brauchen Gebäudebesitzer eine Gebäudeversicherung?

Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel oder auch Naturgefahren setzen einem Wohngebäude stark zu, wenn es sich nicht in einem optimalen Zustand befindet. Aber auch Neubauten sind vor Schäden nicht grundsätzlich sicher. Zum Schutz vor den finanziellen Kosten gibt es Wohngebäudeversicherungen. Ersetzt werden im Schadensfall die Wiederbeschaffung oder die Reparatur der beschädigten Sache.

  • Feuer
  • Blitzschlag, Explosion oder Implosion
  • Leitungswasser
  • Sturm und Hagel
  • Naturgefahren (Bsp. Starkregen, Überschwemmung, Schneedruck, …)
  • Glasbruch
  • Photovoltaik- / Solaranlagen

Schon früh haben Menschen erkannt, dass es für die meisten Gebäudebesitzer kaum möglich ist, große Schäden, damals vor allem Feuer, aus der eigenen Tasche zu bezahlen. Man schloss sich zu einer Gemeinschaft zusammen. Brannte das Haus eines einzelnen nieder, so kam die Gemeinschaft für die Kosten auf. Jeder einzelne zahlte dafür Jahr für Jahr einen Beitrag an die Gemeinschaft. Die Geburtsstunde der ersten Gebäudeversicherung war somit da. Damals wurde häufig der Begriff Feuerkasse oder Gebäudebrandversicherung dafür verwendet.

Die heutigen Wohngebäudeversicherungen haben mit den ersten Wohngebäudeversicherungen allerdings nur noch wenig gemeinsam. Sie sind mehr, als eine reine Gebäudebrandversicherung. Umfangreiche Versicherungsleistungen spielen heute eine große Rolle. Aufgrund der enormen Vielfalt an Tarifen lohnt es deshalb, sich die Wohngebäudeversicherungen im Vergleich etwas genauer anzusehen. Mit ein wenig Geduld finden clevere Sparer im Vergleich somit ihren ganz persönlichen Testsieger.

Was ist bei einer Wohngebäudeversicherung versichert?

Gebäudeversicherungen lassen sich mit den unterschiedlichesten Leistungsmerkmalen abschließen. Die Basis bildet fast immer die Feuerversicherung. Darauf aufbauend folgen dann die Leistungswasserversicherung, die Versicherung für Schäden durch Sturm und Hagel oder auch die Naturgefahren Versicherung zum Schutz vor Elementargefahren. 

Weiterhin sind versicherbar Schäden durch Rauch und Ruß oder auch Schäden, die durch grob fahrlässiges Verhalten verursacht wurden. Wichtig ist, die einzelnen Gebäudeversicherungen im Vergleich gegenüber zu stellen, damit Sie die Unterschiede im Detail erkennen können.

Wenn Sie genau wissen möchten, was bei einer Gebäudeversicherung versichert ist, wenn Sie Ihr eigenes Objekt versichern möchten, dann nutzen Sie dafür unseren Wohngebäudeversicherung Rechner.

Welche Kosten übernimmt die Gebäudeversicherung?

Wohngebäudeversicherungen schützen vor den finanziellen Kosten, wenn es zu einem Brand-, Leitungswasser-, Sturm/Hagel- oder auch Überschwemmungsschaden kommt. Die Basis bildet fast immer die Feuerversicherung, auf die in keinem Fall verzichtet werden sollte. Darauf aufbauend können dann die weiteren Bausteine ergänzt werden. Im Schadensfall ersetzen Wohngebäudeversicherungen die Kosten für den Wiederaufbau der zerstörten Immobilie bzw. die Kosten für die beschädigten oder zerstörten Bestandteile des Wohngebäudes. Aber auch Aufräumkosten, Hotelkosten oder Kosten für die Entsorgung von kontaminiertem Erdreich sind versichert.

  • Aufräumungs-, Abbruch-, Bewegungs- und Schutzkosten
  • Beseitigung von Graffiti
  • Feuerlöschkosten
  • Gebäudebeschädigung infolge Einbruch durch unbefugte Dritte
  • Dekontamination von Erdreich
  • Aufräumungs- und Wiederaufforstungskosten für umgestürzte Bäume
  • Kosten der Ermittlung und Feststellung des Schadens
  • Kosten für Transport und Lagerung
  • Kosten für provisorische Maßnahmen
  • Verkehrssicherungsmaßnahmen
  • Rückreisekosten aus dem Urlaub

Wer auf alle Eventualitäten vorbereitet sein möchte, dem empfehlen wir den Abschluss einer Allgefahren Versicherung, dem sogenannten „All Risk“ Tarif.

Während das Wohngebäude selbst und die damit verbundenen Gebäudebestandteile in den Wohngebäudeversicherungen abgesichert sind, benötigt man für das Inventar der Immobilien separate Hausratversicherungen.

Bei der direkten Gegenüberstellung der Wohngebäudeversicherungen im Vergleich erkennen Sie die Unterschiede. So haben Sie eine echte Entscheidungsgrundlage, fernab von irgendwelchen Hochglanz Prospekten der Versicherungsgesellschaften. Lassen Sie die Fakten entscheiden, welches Ihre beste Wohngebäudeversicherung im Vergleich ist.

Naturgefahren Versicherung – Schutz durch die Elementarschadenversicherung

Als Elementarschaden bezeichnet man Schäden, die infolge von Naturgewalten auftreten können. Als Beispiel sind hier Erdsenkung, Erdrutsch, Lawinen oder auch Erdbeben zu nennen. Auch Schneedruck und Überschwemmung gehören zu den Elementargefahren.

Ein Elementarschaden bringt häufig hohe Kosten mit sich. Zudem ist die Zeit oft knapp, weil der Schaden schnell behoben werden muss, damit Folgeschäden vermieden werden.

Die Höhe der Elementarschadenversicherung Kosten orientiert sich an den verschiedenen Gefährdungszone, die für Deutschland definiert wurde. Je nach dem, in welcher Gefährdungszone sich Ihr Haus befindet, fallen die Kosten höher oder niedriger aus. Für manche Zonen gibt es gar keine Möglichkeit zum Abschluss einer Elementarschadenversicherung, weil das Schadenrisiko dort zu hoch für die Versicherer ist.

Früher war man der Ansicht, eine Elementarschaden­versicherung ist nur in kritischen Gebieten nötig. Spätestens seit dem ein oder anderen Starkregen in jüngerer Zeit ist klar, dass die Elementarschaden­versicherung für alle Gebäudebesitzer relevant ist. Im Jahr 2018 standen beispielsweise Teile von Heilbronn unter Wasser, als ein Starkregen die Stadt überraschte. Große Teile des Verkehrs waren lahm gelegt und nicht wenige Keller standen unter Wasser.

In unserem Elementarschadenversicherung Vergleich erfahren Sie, ob es für Ihre Region eine günstige Elementarschaden­versicherung gibt.

Ist eine Gebäudeversicherung Pflicht?

Der Abschluss von Gebäudeversicherungen ist keine Pflicht. Allerdings kann es sein, dass Banken im Rahmen der Immobilienfinanzierung den Abschluss einer Gebäudeversicherung vorschreiben. Somit ist, sofern Ihre Bank dies verlangt, eine Gebäudeversicherung Pflicht, wenn Sie ansonsten keine Finanzierung erhalten würden. 

Ist eine Gebäudeversicherung Pflicht für Sie, dann nutzen Sie unseren Gebäudeversicherung Rechner zum finden einer preiswerten Wohngebäudeversicherung. 

Unabhängig davon, ob eine Gebäudeversicherung Pflicht für Sie ist oder nicht, empfehlen wir keinem Immobilienbesitzer sein(e) Objekte unversichert zu lassen.

Ist in der Gebäudeversicherung die Elementarschadenversicherung Pflicht?

Eine Elementarschadenversicherung Pflicht gibt es in Deutschland nicht. Es bleibt jedem selbst überlassen, eine Elementarschadenversicherung abzuschließen. Kommt es zu einem Elementarschaden und es wurde keine entsprechende Naturgefahren Versicherung abgeschlossen, darf man sich nicht auf fremde Hilfe verlassen. Zwar springt in Einzelfällen der Staat ein, eine Pflicht dafür gibt es aber nicht.

Unsere Empfehlung ist deshalb, machen Sie das Fehlen der Elementarschadenversicherung Pflicht für sich selbst zur Auflage und schließen Sie auf jeden Fall eine Elementarschadenversicherung ab.

Wer zahlt die Gebäudeversicherung Mieter oder Vermieter?

Die Kosten für Gebäudeversicherungen übernehmen der oder die Gebäudeeigentümer. Allerdings können die Gebäudeversicherung Kosten auf die Mieter im Zuge der Nebenkostenabrechnung umgelegt werden. Ist dies der Fall, haben Mieter auch Anspruch auf Leistung aus dem Gebäudeversicherung Vertrag, wenn es zu einem Schadensfall kommt.

Gebäudeversicherung Stiftung Warentest

In regelmäßigen Abständen werden von Stiftung Warentest Gebäudeversicherung Testsieger ermittelt. Im Jahr 2016 kam man zu dem Ergebnis, dass lediglich 32 der getesteten 97 Tarife empfehlenswert sind. Ebenfalls stellte man fest, dass beim Wohngebäudeversicherung Preisvergleich die Unterschiede teils enorm seien und sich häufig der Wohngebäudeversicherung Wechsel zu einem günstigeren Anbieter lohnt.

Wir denken auch, dass gerade vor dem Hintergrund, dass die Wohngebäudeversicherungen teurer geworden sind, es eine sinnvolle Überlegung ist, einen Wohngebäudeversicherung Wechsel durchzuführen.

Viele Versicherer erhöhen in den den vergangenen Jahren die Prämien für Bestandskunden. Alte, bislang preiswerte Wohngebäudeversicherung Tarife, werden teils massiv erhöht. Ganz nach dem Motto: Friss oder Stirb. Wer die Erhöhung nämlich nicht akzeptieren möchte, dem wird vorsorglich auch gleich die Wohngebäudeversicherung gekündigt. Ein Schelm, wer böses dabei denkt. Die Vermutung liegt nahe, dass man diese alten Verträge nicht mehr länger im Bestand haben will. Wenn doch, dann zu deutlich höheren Jahresprämien.

Hintergrund sind u.a. die hohen Verluste, die Wohngebäudeversicherungen zu verzeichnen haben. Es gibt immer mehr Altbauten, die nicht oder schlecht saniert sind. Die Folge sind hohe Kosten für die Versicherer, weil die Schadenhäufigkeit steigt. Vor allem der Leitungswasserschaden und der Sturmschaden sind häufige Schadenmeldungen.

Vielen Kunden stößt die Beitragserhöhung sauer auf und ein Wohngebäudeversicherung Wechsel wird angestrebt. Hierbei sind natürlich auch Kündigungsfristen zu beachten. Allerdings haben Kunden bei einer außerordentlichen Beitragserhöhung ein Sonderkündigungsrecht.

Einen aktuellen Gebäudeversicherung Test finden Sie in unserem Wohngebäudeversicherung Preisvergleich.

Welche Versicherung für Vermieter?

Welche Versicherung für Vermieter wichtig ist, richtet sich danach, ob es sich um ein vermietetes Einfamilienhaus oder Mehrfamilienhaus handelt. In jedem Fall raten wir zum Abschluss von Wohngebäudeversicherungen für die einzelnen Objekte. 

Ist für vermietete Objekte die Gebäudehaftpflicht für Haus- und Grundbesitzer nicht im Rahmen der Privathaftpflicht versichert, wird zusätzlich eine separate Haus- und Grundbesitzer Haftpflichtversicherung benötigt. 

Hinzu kommt die Möglichkeit, eine Vermieter Rechtsschutzversicherung abzuschließen. Welche Wohngebäudeversicherung für Vermieter in Frage kommt, erfahren Sie im nachfolgenden Wohngebäudeversicherung Rechner.